SZ-Aktion: Wie teuer wohnen Sie?

Liebe Nachbarn,

Frau Dr. Krupski-Brennstuhl hat uns freundlicherweise auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung aufmerksam gemacht, den wir Ihnen nicht nur nicht vorenthalten wollen, sondern für den wir sogar um Ihre Mithilfe bitten.

Und zwar hat die SZ – ganz im Sinne der schon bekannten Lesercafes – wieder eine Aktion gestartet; diesmal geht es um die Mietsituation hier in München:

Mit einer Umfrage wollen wir herausfinden, wie belastend die Mietpreise wirklich sind.  Wie zufrieden sind die Menschen mit ihrer Wohnsituation? Müssen sie wegen zu hoher Mieten umziehen? Das Projekt #MeineMiete setzt gezielt auf die Unterstützung engagierter Bürger. Der Fragebogen selbst lässt sich in wenigen Minuten ausfüllen. Je mehr teilnehmen, desto aussagekräftiger das Ergebnis, das wir mit Ihnen teilen – machen Sie mit!

Unter dem Link Und wie teuer wohnen Sie? können Sie online ein Formular ausfüllen, das bestimmte Rahmendaten zu Ihrer Mietsituation abfragt; natürlich ist die Angabe von identifizierenden Merkmalen am Ende freiwillig. Ich persönlich habe ihn natürlich auch ausgefüllt und war nach 10 Minuten durch; es dauert also nicht lange.

Der Vorstand von Pro-Fürstenried e.V. bedankt sich schon einmal vorab für Ihre rege Beteiligung, es hilft auch uns im Viertel.

3 Kommentare vorhanden
  1. E.B. sagt:

    Wer ist denn Ihr Vermieter, Herr Söllner? 🙂

  2. C.L. sagt:

    Viel spannender wäre es, hier vor Ort mal zu schauen, wie weit die Mieten auseinander liegen.

    Ich glaube, da würde der eine oder andere „später Zugezogene“ Herzrasen oder zumindest mal einen höheren Blutdruck bekommen. Hätte ich vor 18Jahren, als ich hier eingezogen bin, wahrscheinlich auch bekommen. Wenn man bedenkt, dass meine Kaltmiete währen dieser Zeit gerade mal um ca. 50 EURO gestiegen ist. Allerdings kann man daraus auch gut ablesen das die BVK, zumindest damals, bei Neuvermietungen mehr als ordentlich zugelangt hat.

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